martedì 27 settembre 2011

Saudummes Wählervolk und Gewähltenpack ...

Der demokratische Prozess wird erheblich durch allseitige Dummheit (und falscher Raffiniertheit) ruiniert.
Zum Beispiel:
1)      Man kriegt nicht das angeboten, was man eigentlich will. Man wählt darum das kleinste Übel. Nichtwählen würde gar nichts bringen ... und irgendwie ist man ja besorgt, und will was tun.
2)      Man wählt, weil man direkt etwas dafür bekommt. In Südeuropa zum Beispiel eine Anstellung beim Staat. Wie dumm und fatal das ist ... braucht keine Worte. In Lateinamerika kriegt man zwischen zehn und dreißig Euro. Oder der  Präsidentschaftskandidat hält Wort, und verteilt Gelder für die Armen (während er mit ganzer Partei klaut wo es nur geht. Wie in Brasilien.)
3)      Man wählt, weil der Kerl gut auf Fotos oder im Fernsehen raus kommt. In Mexiko bestehen keine Zweifel, dass 2012 Enrique Peña-Nieto Präsident wird. Er tritt für die Partei PRI an, die bis zum Jahr 2000 ununterbrochen 71 Jahre lang regiert hat. Was das für ein mafiöses Netz war, darf erraten werden, oder einfach nachgegoogelt werden.
Peña-Nieto kommt auch sehr gut an, weil er letztes Jahr eine Seifenoper Schauspielerin geheiratet hat. Er ist also erste Wahl für die Damen, die praktisch interaktiv dafür sorgen können, dass die reale Seifenoper politisch ein Happy End findet.
Für das Land ist es eventuell nicht so gut ...
4)      Im Vorfeld von Wahlen zippt man von politischen Debatten weg, auf andere TV-Unterhaltungsprogramme. Um Wähler zu sein reicht es ja, irgendwo das Kreuzchen zu machen, und dann müssen die Politiker sehen, wie sie den Karren am Laufen halten ... oder?
5)      Grundsätzlich beinhaltet das Bürger sein nichts weiteres, als zu wählen oder höchstens zu Meckern und Jammern.
Dass man praktikable Vorschläge machen könnte, und mit Gleichgesinnten Interessengruppen bilden könnte ... das ist doch typisch links, also richtig Kommi. Der richtige Bürger ist passiv! Das Grundproblem ist, dass man nicht mit Asozialen zusammenkommen möchte ... Internet und soziale Medien gibt es ja anscheinend noch nicht, um statt Farmville und Texas Hold em Poker auch zu diskutieren und Initiativen anzustoßen ...
6)      Was Dumm ist, soll dumm bleiben. Anders war es nie, und es könnte eine Katastrophe verursachen. Jimmy Carter hatte eine Studie veranlasst, wie man Wähler zum Wählen bewegen kann, und gleich danach an Politik nicht interessiert hält. Er wollte also das Rezept haben, um Macht delegiert zu bekommen, und dann tun dürfen, was ihm beliebte, ohne kritisiert zu werden.
7)      Als Kunde ist man König, weil wer zahlt, die Macht hat. Als Wähler nicht ... Oder halt, wer zahlt denn eigentlich?
Ja doch. Die meisten Wähler haben immer noch nicht kapiert, dass sie wählen „dürfen“ weil sie zahlen, und zahlen werden! Sie müssen nämlich bestimmen, wer das Geld ausgibt. Das Wie vor dem Wahlkampf und danach kann differieren, aber zumindest sollte er verstehen, welchen Ausgabeweg die Kandidaten gehen werden.
8)      Wähler wählen seit Jahrzehnten nur Politiker, die um alles herum sülzen, und nie eine direkt Aussage machen.
Nichts gegen Pragmatismus (ich bin pragmatisch). Ein Politiker kann wirklich die Position vertreten, dass man jedes Problem in Ruhe angeht, und im Voraus nicht weiß, welche Lösung besser ist. (Ich wäre ein solcher). Aber einige Dinge weiß man auch als Politiker.
Ist man dafür, die Wirtschaft zu „leiten“ (typisch Links)? Will man konkret die Finanzwelt regeln, oder hält man daran fest, dass sie sich selbst gesund heilt? Unterstützt man Familien mit Kindern? Auf welcher Ebene regelt man Einwandererströme., etc.
9)      Ich bin ein Idiot, weil ich seit 28 Jahren wählen dürfte, und es nie gemacht habe.
10)   Ich habe 28 Jahre lang keinen Kandidaten und keine Partei gefunden, die ich wählen konnte, und finde sei auch jetzt nicht. ABER: Ich hätte als Nichtwähler etwas unternehmen können.
Ich tu es jetzt.

Die ist kein Meckerblog. Es gibt Wege, die Demokratie zu verbessern, und bessere Politiker zu fördern, indem man ihnen einen Markt „reserviert“.
Dazu braucht man eine ganz einfache Sache: Intelligent wählen.
Nicht intelligent ist, einfach das zu wählen, was angeboten wird.
Man sollte sich das Angebot idealerweise selbst zusammenstellen.
Aber praktischerweise geht es einfacher: Man hält Platz im Parlament leer, und vergibt ihn nur, wenn man bessere Politik serviert bekommt.
Das funktioniert sogar, wenn man an sich selbst als Wähler gar nichts ändert, und dumm bleibt.

Ich finde es einfacher, den demokratischen Mechanismus zu verbessern, als die Wähler zu schulen.

lunedì 26 settembre 2011

Fischen lehren statt Fische schenken

Die Geschichte mit der Moral, dass man jemanden für einen Tag hungerfrei macht, wenn man ihm einen Fisch schenkt, ein ganzes Leben lang aber ernährt, wenn man ihm beibringt, wie man erfolgreich fischt ...
kennen bereits Schulkinder.

Leider kommen solche Kinder, wenn sie mal groß sind und Politiker werden, gar nicht auf die Idee, dass das ein intelligenter Leitsatz ist.
Ein Politiker sieht sich nämlich meist als Verwalter von eingetriebenen Steuergeldern, bzw. als Ausgeber solcher Gelder.
Wenn er dann "lösen" muss, übersetzt er das in "zahlen".

Ich schlage vor, man "zahlt", um solchen, die es schlecht(er) machen, das Fischen beizubringen!

Oder ich frage Dich gleich mal, wofür Du lieber zahlst:
Fische kaufen, und morgen muss man wieder welche kaufen, und übermorgen, etc ...
Also Irland, Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, usw.?

Zahlen musst Du als Deutscher vermutlich sowieso.
Ich empfehle Dir, gute alte Tradition zum Aktivismus zu entzünden.
Ich weiss, dass Dich eher ankotzt, dass Du für solche blechen musst, die ihre Sachen nicht sorgfältig gemacht haben, und auch nicht machen werden (Kürzen und Verbieten ist nicht Verbessern!!!)

Ich will Dir eine andere Lösung schmackhaft machen.
Mich kotzt nämlich ebenfalls an, wie schlecht die öffentliche Verwaltung ist. Was sie mehr kostet als nötig, und was für Nachteile Korruption verursacht.
Wo? Nicht nur in Italien. In Brasilien, in Mexiko, und in vielen anderen Ländern.

Zuvor will ich Dir meine Annahmen darlegen:
Ich bin sicher, dass JEDES Volk der Erde davon profitieren würde (mit Volk meine ich die normalen Bürger), wenn die öffentliche Verwaltung effizient, schnell, problemlos, fair und günstig funktionieren würde.
Also frei von Korruption, exzessiver Bürokratie und Verschwendung.

Jedes? Ja, Jedes. Auch das kleine Dorf in Gallien :) !
Auch Deutschland!

Wieso?
Angenommen, Deutschland macht es perfekt. Sollen doch die anderen sehen, wie sie es auch so hinkriegen, oder? Warum ihnen helfen?
Ist spätestens seit einigen Wochen jedem klar, dass man zahlen muss.
Also dann besser helfen, dass andere Länder ihre Hindernisse aus dem Weg räumen, wirtschaftlich blühen, keine Auswanderer produzieren (macht aber Bitte die Ausnahme, mich nach Deutschland zurück zu lassen. Ich fühle mich bei Euch wohl :), oder? (das letzte Wort ist ein Rapportversuch mit den Schweizern, oder?)

Im Ernst:
Wie wäre es, wenn man eine öffentliche Verwaltung KOMPLETT und funktionsfähig "übergibt", gebrauchsfertig?
Gesponnen ...
Wie soll das gehen?

Mit einem globalen Projekt. UNO, OECD, EU gesponsert.
Man macht ein Team mit Experten, und legt Regeln (Korruption ausschließend, Sachbearbeiter Qualifikationen, etc.) fest. Dann legt man Abläufe fest.
Wenn die Logik steht, programmiert man modulare Verwaltungssoftware, und baut evtl. Geräte (um Führerscheinkarten herzustellen, etc.).
Wenn Module fertig sind, können sie übernommen werden. (Übergang muss natürlich auch zumindest mit einer Schnittstellendefinition vorbereitet werden).

Erstaunlich! Ich habe es mit wenigen Worten geschafft, es klar darzulegen.

Ich will eines betonen: Es ist ein gigantisches Projekt, dass Geld kosten wird. Aber es bringt Einsparungen. Es ist also keine Ausgabe, sondern eine Investition, die das Ziel hat, allen Erdenbürgern ein besseres Leben zu ermöglichen.
Nobelpreis muss nicht sein, aber es gehört in die Kategorie Projekte, die für den Preis in Frage kommen.
Idee ist von mir. Ich suche interessierte Leute.
Einerseits solche, die sich ans Werk machen wollen, aber hauptsächlich solche, die das Projekt an die Institutionen bringen können, die es fördern könnten (und sollten).

DANKE IM VORAUS!

domenica 25 settembre 2011

Regieren. Damals von Gottes Gnaden, jetzt mit Gott.

Die Papstrede im Parlament war gut, beeindruckend, gelehrt ...

Was hat der Papst eigentlich gesagt?
Nun, Sinn und Zweck der Rede war "passend".
Der Papst war eingeladen, bei den Regierenden des Landes vorzusprechen, und er hat ihnen eine klare Botschaft übermittelt.
Weil es in Deutschland ist (in Lateinamerika wäre er völlig anders losgegangen, hätte aber dieselbe Botschaft übermittelt), musste er sehr vorsichtig vorgehen.

Seine Empfehlung war jedoch klar.
Um richtig zu regieren, muss man ein "horchendes Herz" haben. Es geht nicht um technische Entscheidungen, sondern schließt sehr viele Dinge ein, die einen leiten.
Laut Papst, ist die einzige Grundlage für Ethik, dass sie von außerhalb des Systems vorgegeben ist. Sprich, von Gott. Und in diesem Sinne, sollten Regierende sich "leiten" lassen.

Es ist viel subtiler ausgedrückt, aber der Sinn ist sehr klar (außer, man ist es gewohnt, sich abzulenken oder man ist unfähig, den roten Faden zu erkennen).

Ich vermute, dass es zumindest in Deutschland genug Bürger gibt, die erstens Ethik unabhängig von der Existenz eines Gottes erkennen, und sie schätzen.
Ausserdem gibt es recht viele, die Kirchen und religiöse Führer ungeeignet finden, um ethisch vorzugehen.
In gewissem Sinne ist es unethisch, sexuelle Minderheiten nicht gleichzustellen (auch von der religiösen Anerkennung unf Gleichbehandlung her), oder Wiederverheiratete. Ebenso ist es unethisch, aus reinen Traditionsgründen Zölibat zu verlangen, wenn ein Grundbedürfnis des Säugetiers die Paarung ist (und das nicht rein sexuell gemeint).

Die Forderung kommt also nicht von der richtigen Seite.
Weil seit mehreren Jahrzehnten klar ist, dass die richtige Seite einen gemeinsamen Nenner hat, der UNTER dem Glauben steht. Und unter bedeutet, dass er nicht damit in Berührung gekommen ist.

Die korrekte Formel ist also, dass man "mit" Gott nicht regieren darf.
Vorgewarnt sei, dass dies keineswegs heisst, man lehnt Gott ab!
Es heißt nur, dass Glaube eine schlechte Grundlage ist, um für die Allgemeinheit faire und ausgewogene Entscheidungen zu treffen.
Er führt nicht jeden dazu, in Iraq die Regierung zu stürzen, oder in fremden Ländern terroristische Anschläge zu fördern, aber er spaltet!
Darum nochmal: Wer regiert, sollte es auf einer Ebene machen, die vor dem Glauben kommt.
Man kann Glaube "berücksichtigen", ohne Unterschiede zu machen.

sabato 24 settembre 2011

Perché ripartire da zero?


Non si mette il vino nuovo in otri vecchie ... o qualcosa di questo genere.
Un software rappezzato da 30 anni sicuramente è una scatola nera. I primi programmatori, quelli che hanno costruito il telaio del software lavorano per altre ditte da anni, sono in pensione o sono morti. Le tecniche (gli algoritmi) di programmazione sono cambiate. Modernizzazione e correzione di errori saranno imprese difficili, e più che integrazioni saranno innesti.

Una amministrazione derivata dalla storia, da tempi in cui si faceva tutto in carta, senza banche di dati. Anche se le banche di dati vi si sono innestate, è un’amministrazione arrangiata.
Si porta dietro zavorra in forma d impiegati che devono guadagnare uno stipendio e percorsi burocratici dettati da ranghi e tradizioni.
Agli italiani non credo affatto sia necessario presentare uno studio per convincerli che l’amministrazione pubblica è ingarbugliata e costa molto più del necessario ...

Come si dovrebbe rifare.

L’italia ha una bella istituzione. Quella dei concorsi.
Serve ad evitare che i posti pubblici vengano assegnati a raccomandati in cambio di un voto (o altri servizi).
Per cui abbiamo laureati con 110 e lode che partecipano a concorsi per divenire vigili urbani o bidelli.

Una cosa del genere in Germania non è necessaria, probabilmente per un motivo: Lo Stato non è il padrone di lavoro ideale.
Ma non abbiamo l’illusione di cambiare le usanze e i cattivi costumi. Facciamo un salto avanti:
Tecnicamente si progettano le diverse banche di dati, le relazioni tra di loro.
Parallelamente si progettano gli enti e i servizi che svolgono, e i modi come accedono alle banche dati.
Partendo dai servizi si definiscono gli utenti necessari, e le qualificazioni delle posizioni (dove si stabilisce cosa vale punti per ogni posto!). Si definisce un processo di reclutamento (diciamo i concorsi) e la quantità di lavoro da svolgere.

Il problema di una proposta del genere non sta nel come farlo, ma dove fare i passi.
Il luogo ovviamente non è in Italia.
Per ragioni ecologiche, un progetto del genere si deve fare per uso globale, in modo modulare, patrocinato da organizzazioni di primo livello (ONU, Unione Europea, OECD, etc.)

Rifare permetterebbe di sfare le ragnatele e rimuovere le muffe.

giovedì 22 settembre 2011

La bilancia dei sessi

L’Italia, per ragioni che maligni di sinistra e mezzi di comunicazione esteri (manipolati dalle Sinistre nazionali) conoscono, ha un primato: Quello di stipendiati pubblici di primo livello che difendono diritti di animali e la parità dei sessi.

La ragione ci deve essere:
Forse l’immagine della donna italiana ... che si vende.

Il paradosso – se sono verità le voci dell’Opposizione è, che a difenderle debbano essere donne che si sono vendute.

Voglio fare una affermazione chiara e diretta:
Diciamo che sei discriminata/o. Non ti riconoscono gli stessi diritti, spesso per usanza e non per mancanza di legislazione.
Fai bene a reclamare, a richiamare l’attenzione, a mostrare con fatti, che la discriminazione è cieca ai fatti.

Parlando di potere:
Se tu “discriminata/o”, per volontà superiore giungi al massimo livello di potere, e poi oltre a futilità e richieste di "parità", non mostri di essere in grado di svolgere lavoro allo stesso livello di altri, è ovvio, che ... ti mancano le capacità.

Chi ti ha innalzato quindi ha fatto un grave errore. Con i fatti ha creato la conferma, che a livello politico non sei pari ad altri.
E se alla tua nomina il requisito fondamentale è stato l’aspetto, ha anche dimostrato che il massimo che puoi ottenere lo ottieni solo se ti fai trattare da oggetto.
Farti usare per ottenere regali non è una negoziazione!

martedì 20 settembre 2011

Il coperto

L’Amministrazione pubblica e lo Stato ci forniscono dei servizi, che paghiamo tramite le imposte.
Strade, Scuole e Educazione, Ospedali, Sanità, Sciagure naturali, Cultura e Patrimonio artistico e storico, Protezione (polizia, esercito, carceri per rinchiudervi criminali), etc.
Ci sono delle cose delle quali sappiamo che si dovrebbero migliorare, spendendo di più (Educazione e Sanità per esempio), ed altre che sono necessarie, ma dove vorremmo che i costi fossero prima di tutto trasparenti e ridotti.
Due di tali costi sufficientemente alti, messi in risalto dalla stampa di sinistra, senza che le Sinistre abbiano la minima intenzione di ridurli, sono la Chiesa e l’Esercito.
Sospetto, che neanche gli italiani sarebbero unanimi nel chiedere tagli, ma ho la sensazione, che si potrebbe arrivare ad una maggioranza perlomeno nel chiedere che si rendano pubblici i numeri della Chiesa, e che si faccia uno studio accurato per vedere se non vi sono punti ove tagliare si può e deve, viste le circostanze.

A me comunque interessa un’altra parte della spesa. Quella “inclusa”.
Il coperto.

I partiti li pagano alcuni privati ... e il contribuente.
Il contribuente probabilmente paga la parte maggiore.
Le campagne elettorali le paga il candidato e chi lo sostiene, ma una volta che è stato eletto, lo stipendio e tutte le altre spese le paga il contribuente.
I voti comprati con posti pubblici ... li paga il contribuente, e a vita!
L’inefficienza dell’amministrazione pubblica la paga il contribuente.
L’evasione fiscale la paga il contribuente. (Rimpiazzando chi non paga.)
Gli sprechi e gli sbagli (in grande) li paga il contribuente.
Il costo causato da favoritismi, appalti in cambio di favori e servizi (carnali e non) ...
Il costo connesso a tangenti ...
Le toghe rosse che si accaniscono col pascià ...
Tutto lo paga il contribuente.

Il contribuente paga anche deputati scaldasedie, scelti dai partiti, o votati per protesta.
Insomma, dal pagare non si scappa, ed è sempre il conto completo, non importa se il contribuente è austero o vizioso.

Andiamo ai numeri:
Pagare pensioni  a ex deputati e senatori non ci uccide. Sono meno di 200 milioni annuali.
Neanche pagare gli stipendi di meno di mille deputati ci uccide. Sono pure quelli meno di 200 milioni annuali (i valori precedenti di questo commento, che parlava di poche decine di milioni, erano mensili. Scusate l'errore!)

I soldi se ne vanno alla grande col “coperto”.

E siccome è tutta invischiato nella stessa ragnatela, torno a dirti, che dobbiamo farci un buco permanente, e dobbiamo riformare l’amministrazione pubblica.

Il buco lo facciamo con una riforma elettorale seria (non quella che vuole il referendum che sta preparando la Sinistra, che è solo quello di prima), dove arriva alle Camere solo chi è stato eletto, senza premi, e con una quota di sbarramento ragionevole (anche le minoranze hanno bisogno di un rappresentante), ma mantenendo vuoti i seggi corrispondenti alle astensioni, ai voti nulli e ai tagli dovuti allo sbarramento.
E ricostruendo l’amministrazione pubblica da zero.

E siccome è più facile farsi capire parlando degli altri:
Per i greci sarebbe meglio, se invece di obbligarli a stringere le cinture e a fare tagli, chi ha fatto le cose meglio ci andasse a mettere a posto la baracca, aiutandoli a gestire con economia il paese, ma efficientemente.
E se si fa per i greci, si può fare in grande per tutti i paesi del pianeta.
Lo sviluppo comincia con la buona gestione.

martedì 13 settembre 2011

Scuola arretrata


La Psicologia ha già da tempo compiuto i cento anni.
Da una trentina è presente nella vita quotidiana, specialmente sotto forma di libri contenenti consigli per la vita personale.

Eppure manca nelle scuole!

Invece di andare a scovare cosa non va bene (le lamentele servono come intrattenimento, ma c’è gente che ha serbatoi piccoli e non ne sopporta troppe), mi propongo di disegnare un quadro di come potrebbe funzionare la scuola.

Prima di tutto:
Corsi speciali a maestri e personale amministrativo curricolare (direttori, etc.) sulla psiche umana, sui tipi di personalità, sui potenziali di ogni personalità e le patologie tipiche di ognuna. Su come coltivare i potenziali e come reagire a comportamenti patologici.

Ai maestri inoltre si da un manuale che li aiuti a capire comportamenti asociali, a identificare la patologia di fondo, e a sapere come comportarsi, o quando chiedere assistenza.

Segue:
Un test psicologico a partire da un certo livello (per esempio all’ingresso alle Scuole medie) di ogni alunno. Potrebbe essere un semplice questionario scritto, per determinare la personalità e il suo grado di maturità. Il profilo psicologico è disponibile per i maestri, che adeguano le loro lezioni alle personalità degli alunni e hanno un’idea basica su come trattare comportamenti inadeguati.

Inclusione nel curriculum scolastico di lezioni agli alunni per conoscersi, capire i propri talenti, capire quali tendenze di filtraggio della realtà hanno, come interagiscono con altri e come vedono la società.
Il profilo si attualizza lungo l’iter scolastico per documentare il progresso e la maturità dell’alunno.

Qualcosa del genere, al giorno d’oggi, dovrebbe essere standard.
Ma a quanto ne so, in tutto il mondo la scuola è ancora una istituzione che solo riempie le teste di nozioni.